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Terrassendach Genehmigung

Aluminium Terrassenüberdachung Alu Top

Eine Terrassenüberdachung behütet Sie vor kurzen Sommern. Mit einer Terrassenüberdachung können Sie das Leben nach Draussen verlagern und ein Sommerfeeling von Frühling bis Spätherbst geniessen.

Dabei sind Überdachung und Sonnenschutz harmonisch aufeinander abgestimmt. Und zu guter Letzt können Sie Ihr Gartenmobiliar gleich noch während des ganzen Winters draussen unter Dach lassen.

Terrassendach Genehmigung

Braucht ein Terrassendach eine Baugenehmigung?

Bei einer Terrassenüberdachung handelt es sich grundsätzlich um eine Veränderung bzw. Erweiterung einer baulichen Anlage. Auch wenn es sich bei letzterer „nur“ um ein Gartenhaus handelt, sollte man in jedem Fall beim zuständigen Bauamt anfragen, ob der geplante Bau genehmigungsbedürftig ist.

Da dies von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt ist, ist man nur so auf der sicheren Seite! Einzig Pächter innerhalb von Kleingartenanlagen brauchen sich damit nicht zu befassen, müssen dafür aber die Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes und evtl. auch die Satzungen ihres Kleingartenvereins beachten.

In der Regel gilt: die überdachte Fläche (inkl. Gartenhaus und Terrassendach) darf 24m² nicht überschreiten. Wer diese Vorgabe bereits mit der Größe des Gartenhaus voll ausnutzt, darf kein festes Terrassendach errichten. Hier empfiehlt es sich, eine mobile Konstruktion zu wählen, die leicht und und schnell demontierbar ist. Mit einer klassischen Markise, die lediglich “ausgefahren” wird, ist man auf der sicheren Seite, auch Zelte und Planen sind erlaubt.

 

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